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Tag der Sauberkeit in Eberstein 2025

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Natur in Not – Die wachsende Bedrohung durch Müllverschmutzung

Plastik, Zigarettenstummel und illegale Müllentsorgung: Wie unsere Umwelt unter dem achtlosen Verhalten leidet – und was wir dagegen tun können.

Ob im Wald, an Flussufern oder auf Bergwanderwegen – immer häufiger stößt man auf ein trauriges Bild: achtlos weggeworfener Müll, der sich in der Natur sammelt und dort schwerwiegende Folgen hinterlässt. Die Müllverschmutzung in natürlichen Lebensräumen ist längst kein Randphänomen mehr, sondern eine der drängendsten Umweltfragen unserer Zeit.

Gefahr für Tiere und Pflanzen
Die Auswirkungen sind vielfältig. Wildtiere verwechseln Plastik mit Nahrung und verenden qualvoll an den unverdaulichen Fremdkörpern. Kleintiere wie Igel oder Vögel verfangen sich in Verpackungen oder sterben an den toxischen Rückständen von Chemieabfällen. Selbst Pflanzen sind betroffen: Mikroplastik im Boden verändert die Nährstoffzusammensetzung und kann das Wachstum hemmen.

Menschliche Nachlässigkeit als Hauptursache
Die Ursachen liegen oft im menschlichen Verhalten. Picknicks im Grünen, Festivals im Freien oder illegale Müllablagerungen – all das trägt zur Vermüllung bei. Laut einer aktuellen Umfrage des Umweltbundesamts gaben über 60 % der Befragten an, regelmäßig Müll in der Natur zu sehen, doch nur ein Bruchteil greift ein oder meldet Verstöße.

Natur braucht Schutz – und unser Handeln
Es gibt aber auch Hoffnung: In vielen den Gemeinden im Görtschitztal und somit auch in Eberstein engagiert sich ein Verein für Clean-up-Aktionen. Vielen Dank dafür! Daher lädt der KEM-Manager, Mario Altenberg, die fleißigen Müllsammler*innen zum Essen als großes DANKESCHÖN!

Was jeder Einzelne tun kann
Der Schutz unserer Natur beginnt bei uns selbst. Wer Müll vermeidet, richtig entsorgt und andere auf ihr Verhalten aufmerksam macht, leistet bereits einen wertvollen Beitrag. Auch kleine Gesten wie das Mitnehmen eines Müllbeutels bei Wanderungen können Großes bewirken.

Fazit:
Müll gehört nicht in die Natur. Um die Schönheit und Vielfalt unserer Umwelt zu bewahren, ist kollektives Umdenken gefragt – von der Politik über die Wirtschaft bis hin zu jedem Einzelnen. Denn nur gemeinsam können wir verhindern, dass aus dem stillen Drama ein unaufhaltsames Desaster wird.

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